Warum ist es so wichtig, deine Zielgruppe konkret zu bestimmen?

Warum ist es so wichtig, deine Zielgruppe konkret zu bestimmen?

Wenn dich jemand fragt:
Wer genau sind deine künftigen Kunden und wen möchtest du mit deinem Angebot eigentlich ansprechen?
Wie lautet deine Antwort?

Bist du dir im klaren darüber wer deine favorisierte Zielgruppe ist?
Oder antwortest du nach einer kurzen Überlegung eventuell:

"Ja eigentlich jeder, denn mein Angebot kann jeder brauchen oder es passt für jeden Kunden!"

Warum es für dein Business so wichtig ist, deine Zielgruppe genau zu kennen.
Ist das wirklich so?
Und wenn ja, ist das überhaupt klug, "Jeden" anzusprechen?

Nun, diese Frage stelle ich generell auch meinen Kunden!
Einfach um konkret beurteilen zu können wie ich die Website für sie aufbaue, das Marketing ausrichte etc.

Wenn ich dann die Thematik der Zielgruppeanalyse genauer hinterfrage, stellt sich in fast allen Fällen heraus, dass doch nicht "Jeder" oder "Alle" gemeint oder gewollt sind.

Um dir ein konkretes Beispiel hierfür zu geben, folgende Gesprächssituation aus einem meiner Kundengespräche:


Ich frage meinen Kunden: "Wen möchten Sie denn mit Ihrem Produkt genau ansprechen?"
Antwort: "Nun ja, mein Produkt kann eigentlich jeder brauchen! Außerdem, wenn ich nicht Alle anspreche, dann gehen mir ja auch sehr viele potentielle Kunden verloren", sagt er, und schmunzelt meinungssicher dabei.


Ich sage zu meinem Kunden: "Ok, dann stellen sie sich bitte folgende Situation vor:

Sie bieten ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt an, das aufgrund der edlen Materialien natürlich auch gerechtfertigter Weise im oberen Preissegment angesiedelt ist. Sie bewerben das tolle Produkt aber an den falschen Orten, an denen sich ihre potentiellen Kunden gar nicht, oder nur äußerst selten aufhalten.

Statt dessen finden sich dort jedoch eher die einkommenschwächeren Schichten. Ihr Produkt würde unweigerlich bei den angesprochenen Personen als "gefühlt zu teuer" wahrgenommen, obwohl der Preis eigentlich absolut gerechtfertigt ist. Ein Verkauf dürfte durch solche unüberlegten Werbemaßnahmen höchstwahrscheinlich nicht zu erzielen sein - stattdessen aber Kosten die sich nicht wieder refinanzieren.


Oder zweites Beispiel:
Ein älterer Kunde kommt ins Geschäft, begutachtet das Produkt und geht enttäuscht wieder, weil er völlig falsche Erwartungen an das Produkt oder dessen Verwendung hatte, und das nur weil die Werbung nicht spezifisch genug auf jüngere Personen ausgerichtet war.

Im schlimmsten Fall berichtet er über das negative Ereignis und die sinnlose Fahrt zu ihrem Geschäft, die er völlig umsonst gemacht hat. Auch in seinem Freundeskreis erzählt er dies weiter und sorgt so für ein Negativimage bei Personen, die unvoreingenommen vieleicht doch bei Ihnen gekauft hätten."


Nur allzu häufig, sagt mir mein Kunde dann:
"Naja gut, solche Werbung bzw. diese Kunden brauche ich natürlich nicht, das ist ja wohl klar!"


Aus dieser Situationsbeschreibung wird sehr schnell klar, dass "Alle" oder "Jeder" doch nicht die gewünschte Zielgruppe sind!
Selbst dann nicht, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung evtl. wirklich für "Alle" oder "Jeden" passen würde!
Denn unzufriedene Kunden oder gar ein negatives Image, das sich auf mögliche zukünftige Kunden ausbreitet, möchte kein Unternehmen.


Aber was ist denn jetzt eigentlich eine persönliche Zielgruppe?


Kurz zum Begriff "Zielgruppe" an sich:
Eine Zielgruppe sind Personen oder Unternehmen die ähnliche Bedürfnisse oder einen konkreten Bedarf haben. Das Bedürfnis bzw. der Bedarf kann dabei auch erst noch geweckt werden müssen.


Und warum solltest du diesen Aufwand überhaupt betreiben?


Für dich als Unternehmer/In ist die richtige Definition der Zielgruppe von entscheidender Bedeutung!

Denn zielgerichtetes Marketing heißt: Werben ohne Geld zu verbrennen!

Hast du deine Zielgruppe nicht genau definiert, kannst du auch deine Werbeaktionen nur breitgefächert und oberflächlich steuern bzw. streuen. So wirst du zwangsläufig viel Geld für Werbemaßnahmen ausgeben, die aufgrund unzureichender Zielgruppendefinition verpuffen und keinen entsprechenden Erfolg liefern.

Wenn du beispielsweise deinen Flyer, in dem du eines deiner Produkte vorstellst, an Orten auslegst, an denen deine Zielgruppe nicht oder nur selten anzutreffen ist, dann können sie von den relevanten Personen auch nicht gefunden werden.
So werden deine mühevoll gestalteten Flyer nach geraumer Zeit höchstwahrscheinlich in den Papierkorb befördert...


"Die Dinger liegen jetzt schon ewig hier und keiner interessiert sich dafür, dann schmeißen wir sie doch weg bevor sie noch länger Platz wegnehmen..."
 

Eine genaue Zielgruppendefinition gilt aber nicht nur für die Offline-Werbung,
sondern vor allem auch für den Onlinebereich!


Wenn du im Onlinemarketing deine Werbeanzeigen breitwürfig und ungenau streust, dann wirst du ebenfalls schnell hohe Kosten einfahren und Geld verbrennen, ohne dass du dafür einen entsprechenden ROI (Return of Invest) also einen entsprechenden Gegenwert bekommst.
Dies geschieht beispielsweise durch einen direkten Verkauf, oder eine Anfrage, mit der du weiter in Richtung Verkauf arbeiten kannst.


Du siehst also:
Eine möglichst genaue Definition deiner Zielgruppe ist für deinen angestrebten Erfolg ein ausschlaggebender Faktor und sollte nicht so einfach dem Zufall überlassen werden!

Hier gehts zu Teil 2 der 3-teiligen Blogserie zum Thema Zielgruppe.


Wie du deine Zielgruppe definierst, und welche Werkzeuge du dafür brauchst,
erfährst du im 2. Teil unserer "Blogserie Zielgruppe".


ABER:

  1. Du bist ungeduldig und möchtest lieber gleich mehr zum Thema Werbung & Marketing wissen?
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Author: Rainer Kohl

 

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